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Dom zu Güstrow

Die Barlachstadt Güstrow beeindruckt mit ihrer Altstadt aus Fachwerk und Backsteingotik. Neben imposanten Bürgerhäusern, prächtigen Renaissancebauten und dem klassizistischen Rathaus ist vor allem sein 1335 geweihter Dom zu nennen, der noch romanische Züge trägt. Weltweit berühmt ist die Figur „Der Schwebende“ von Ernst Barlach, ein Ehrenmal für die Opfer des 1. Weltkrieges, die sich im Nordschiff des Dom befindet.

Die unzureichende Sprachverständlichkeit für Kirchenbesucher war nun Anlass für die Verantwortlichen sich eingehend mit der Erneuerung der Übertragungstechnik zu befassen. Vorgabe für die neue Anlagentechnik im Dom lieferte eine akustische Raumexpertise, die ein Team von Seis Akustik im Auftrag der Domgemeinde vorgenommen hat. Die anschließend mit dem Programm „EASE“ durchgeführte Simulation lieferte die Vorgabe für die einzusetzenden Lautsprechertypen.

Projektleiter Frank Simon von Seis Akustik überzeugte die Domgemeinde abschließend mit einem Testbetrieb eines Digital-Audiosystems aus eigener Entwicklung und Fertigung. Da auch das Preis- Leistungsverhältnis überzeugte war der Entschluss für das neue Anlagensystem schnell gefasst.

Zum Einsatz kamen der neu entwickelte DSP-Matrixverstärker SDA290pro, hochwertige K9-Kondensatormikrofone und Linienstrahler aus der CX-Serie. Zuhörer mit Hörgerät können „barrierefrei“ über eine induktive Höranlage am Gottesdienst teilhaben.

(Frank Simon und Jan Bril)